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Abartig !

Welver

Ein Thema hat uns urplötzlich eingeholt, weil es bei uns im Nachbarort, also praktisch in der Nachbarschaft passiert ist. Sie gibt es also doch, leben unter uns, praktisch Tür an Tür.

Widerliche Sextäter die es mit Hunden treiben.

In Welver ist es nun ans Tageslicht gekommen. Am Samstag fand dort eine Mahnwache statt, da dieser Tierquäler bei seinen Taten erwischt worden ist. Mit einem anderen Mann, der den Schäferhund in seiner Wohnung festhielt und fixierte, drang der Täter in den Hund ein. Der Hund schrie fürchterlich. Als sie merkten, dass sie beobachtet worden sind, schlossen sie die Fenster und riegelten das Haus ab.

Tiere dürfen straffrei geschändet, missbraucht und vergewaltigt werden. Ein Kommentar dazu in diesem unseren Rechtsstaat erübrigt sich dazu.

Die Bewohner in Welver sind geschockt. Was können Sie tun? In erster Linie nur ihren Schmerz ihre Trauer und Wut ausdrücken. Mehr nicht, es sei denn der Hund mit seinen inzwischen eingetretenen Verhaltensauffälligkeiten (urplötzliches Beißen) zeigt sich derart gefährlich, dass er in eine sichere Einrichtung gebracht wird. Aber dazu muss er leider erst einmal zu beißen. Auch der Täter gehört in eine sichere Einrichtung, denn er stellt eine Gefahr für Tiere dar. Meiner Meinung nach gehört dieser Mann mit seinem abartigen Verlangen in die Psychiatrie und muss behandelt werden..

Dass dieser Mann ein Abartigkeit kaum zu überbieten ist zeigt ein Video, welches an seinem Zaun mit den Demonstranten aufgenommen wurde.

Ich hab beim Ansehen mich geekelt und mich fast übergeben.

Trotzdem, wegschauen darf niemand. Unterstützten Sie bitte diejenigen die ihre ganze Kraft für eine Änderung im Gesetz erstreiten, dass diese Art von Tierquälerei endlich bestraft wird.

Und hier ist der Link zu dem besagten Video unten auf der Seite: http://www.bulldog-nachrichten.de/aktuell/tierschandung-hat-viele-gesichter/

 


NACHRICHTEN

Ein unfassbarer Vorgang

Menschenwürde mit Füßen getreten

Hamm (Westtünnen üB)

Es geschah in Westtünnen. Eine ältere Frau verlor nach einem tragischen Schicksalsschlag ihren Mann. Der 14jährige kränkelnde Hund sein geliebtes Herrchen. Die Dame machte sich auf zum Friedhof. Gemeinsam mit ihrem Hund, der neben ihr unangeleint schleichend ihr Begleiter war. Der Besuch auf dem Friedhof gestaltete sich zu einem Horrorszenario. Nach dem Grabbesuch trat ihr ein Ordnungshüter mit der respektvollen Uniform entgegen und tönte sie unverhältnismäßig an, was denn ihr Hund auf dem Friedhof zu suchen hätte. Als sie ihm ihre traurige Geschichte erzählte, sagte er ihr, das dies ihn nicht interessieren würde. Der eingeschüchterten alten Dame nahm er daraufhin 35 Euro (fünfundreißig !!) ab.

Vielen Bürgern ist nach Bekanntwerden ein Schauer über den Rücken gelaufen. Viele finden das einfach nur ekelhaft, und den meisten fehlen die Worte.


Wann endlich wird beim Ordnungsamt aufgeräumt?

Wie lange wird dieses Verhalten noch geduldet?


O

Oberverwaltungsgericht urteilt :

Hunde dürfen auf Waldwegen frei laufen Hier der Link:

KOMMENTAR

Natürlich begrüße ich die Entscheidung als Hundehalter des Landgerichtes Münster vom 26.7.12, Hunde in Wäldern auf Waldwegen in Kommunen und Städten frei laufen zu lassen. Dies ist ganz klar eine Stärkung der Rechte der Hunde und Halter in ihrer bisherigen Bewegungsfreiheit. Dieses Urteil öffnet einen weiteren Teil der Sozialisierung, das mit- und untereinander in der Verständigung und des Handelns. Nicht alle Hundehalter sind in der Lage nach diesem Richterspruch auch mit ihren Hunden entsprechend zu verfahren. Sicherlich weiß der verantwortungsvolle Hundebesitzer um seinen Hund, wenn dieser Jagdtrieb zeigt. Dann wird er ihn sicherlich an der Leine lassen.

Andererseits gibt es auch schwarze Schafe unter den Hundehaltern, die gedankenlos ihren Hund dann abseits der Wege schnüffeln oder sogar wildern lassen. Gerade im Pilzholz werden sich Jogger und Radfahrer auf veränderte Verhältnisse einlassen müssen.

 Es gibt aber auch schwarze Schafe unter den Joggern und den Radfahrern, die das Pilzholz stark für sich in Anspruch nehmen, und meinen es gehört ihnen. Hier ist von allen Seiten im Vorfeld sicherlich ein wenig Sensibilität angezeigt, was die Umgehensweise und das Verständnis untereinander betrifft.

Hoffen wir alle, dass es in Zukunft zu konfliktfreien Begegnung kommt und Verantwortung getragen wird.

Martin Klaßen



Stadt Hamm beginnt mit Auszeichnung der Auslaufflächen

Hamm, 6.8.12

Die Stadt Hamm hat damit begonnen die Freilaufflächen für Hunde auszuzeichnen. Die Flächen werden mit einem, je nach Größe, mit zwei Hunweisschildern und Abfallbehältern versehen.

Die Fotos von heute zeigen bereits die abgeschlossenen Maßnahmen am Marker Burghügel.

Die Bitte aller Beteiligten die Regeln zu beachten, insbesondere das Aufnehmen von Hundekot, ist ein herzliches Anliegen, um die Flächen nutzbar zu halten.

Ein erstes Fazit

Hamm, 14.8.12

Wie sieht es mit der Benutzung der Freilaufflächen aus, und wie werden diese bei der Bevölkerung angenommen?

Überwiegend herrscht nach dem ersten Fazit bei den Hundehaltern Begeisterung. Standen vorher viele etwas skeptisch der Einrichtung der Flächen gegenüber, sehen sie jetzt, was alles plötzlich geschieht. Nicht nur mit den Hunden, die sich vorher nie trauten mit anderen zu spielen und zu toben, sondern auch bei den Haltern. Einige erkennen ihren Hund nicht mehr wieder, und staunen über sein Verhalten. Wo vorher Angst und Befürchtungen viel Raum bei den Haltern einnahmen, sind diese der Freude und des Erstaunens gewichen. Es gibt Halter, die extra fast täglich mit dem Bus anreisen um ihrem Hund etwas Gutes zu tun.















Die Flächen am OLG und an der Ahse sind sehr beliebt, auch an der Münsterstr. tut sich was. Auf alle Fälle spricht es sich herum.

Es wird sich in nächster Zeit noch etwas tun. Bänke werden hergestellt und gesponsert und aufgestellt werden. Dies war eine Bitte der älteren Besucher der Flächen. Diese Bitte werden wir nun erfüllen. Wenn es soweit ist, werden wir selbstverständlich darüber berichten.


Die Flächen in Hamm könne Sie hier ansehen:

HUNDEFLÄCHEN

Ordnungsamt rettet Hund aus tödlicher Falle

Hamm, 11.9.12

(Mündlich übermittelter Zeugenbericht)


Ein Mitarbeiter des Ordnungsamtes rettete auf dem Parkplatz an den Zentralhallen einen Hund aus einem tschechischen Kraftfahrzeug, indem er kurzerhand die Scheibe des Wagens einschlug. Bei über 30° Grad Hitze wäre der Hund dem Hitzetod erlegen. Der Besitzer weilte indessen bei einer Veranstaltung in den Zentralhallen und vergnügte sich bei der Terraristika.

An dieser Stelle einen ganz herzlichen Dank, trotz aller Querelen zwischen Ordnungsamt und Hundefreunden, für diese mutige Tat, die das Leben des Hundes gerettet hat.

Bänke stehen

Hamm, 10.10.12

Auf der Freilauffläche am Burghügel Mark hat das Grünflächenamt zwei Bänke installiert, die sofort freudig in Anspruch genommen wurden. So ist dieser Platz nun mit dem erforderlichen Inventar voll ausgestattet. Dank an die Stadt Hamm !